• Schottlands größter Windpark, Seagreen, verschwendet 77% seines erzeugten Stroms, weil das nationale Netz die Kapazität nicht bewältigen kann.
• Diese Verschwendung führt zu erheblichen finanziellen Verlusten, wobei im vergangenen Jahr schätzungsweise 1,7 Milliarden Pfund an "Zwangszahlungen" ausgezahlt wurden, die bis 2030 voraussichtlich jährlich 8 Milliarden Pfund erreichen werden.
• Die Verbraucher tragen diese Kosten letztlich durch erhöhte Energiekosten, da die Zahlungen zu den Netzentgelten hinzukommen.
• Das Problem ergibt sich aus dem Bau großer Windparks an abgelegenen Orten mit unzureichender Netzinfrastruktur, um den Strom zu den Bevölkerungszentren zu transportieren.
• Zu den vorgeschlagenen Lösungen gehört die Einführung einer "zonalen" oder regionalen Preisgestaltung zur Schaffung effizienterer lokaler Strommärkte, obwohl dies von Entwicklern aus erneuerbaren Energiequellen, die über Investitionsrisiken besorgt sind, abgelehnt wird. |