Beschreibung: |
Die Sicherheitsbehörde der USA Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) hat ihre Liste von bekannten Sicherheitslücken, die Angreifer derzeit ausnutzen, um 15 Einträge erweitert. Der Katalog umfasst mittlerweile über 450 Einträge. Darunter sind jede Menge als "kritisch" eingestufte Schwachstellen. Sicherheitspatches sind in der Regel verfügbar, aber offensichtlich noch nicht flächendeckend installiert. |
| aktualisiert am: |
Mittwoch, 19. Januar 2022 |
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Der Krieg um sichere Verschlüsselung im digitalen Zeitalter ist alles andere als beendet. Er flammt immer wieder auf mit neuen Nuancen, auch wenn alle Argumente im Kern längst ausgetauscht sind. |
| aktualisiert am: |
Montag, 23. November 2020 |
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 824 |
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Im EU-Ministerrat ist der Weg frei für die heftig umstrittenen Schlussfolgerungen zu "Sicherheit durch Verschlüsselung und Sicherheit trotz Verschlüsselung". |
| aktualisiert am: |
Sonntag, 29. November 2020 |
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 824 |
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Sie sind wieder da! In einem Forschungsbericht dokumentiert das Sicherheitsunternehmen Bitdefender das verstärkte Wiederauftauchen von Rootkits in den vergangenen Monaten. Diese extrem bösartigen Schadprogramme dienen dazu, Cyberkriminellen einen dauerhaften Zugang zu fremden Systemen zu verschaffen. Dazu nisten sie sich im Kernel des Betriebssystems ein und verbergen sich und ihre Aktivitäten vor dem Betriebssystem und Malware-Scannern.
Mit dem nun entdeckten FiveSys ist zum zweiten Mal in wenigen Monaten verstärkt ein Rootkit aufgetaucht, das über eine gültige, von Microsoft über den WHQL-Zertifizierungsprozess ausgestellte digitale Signatur verfügt. Mit einer solchen gelingt es Angreifern, die Betriebssystembeschränkungen zu umgehen und eigene Module in den Kernel zu laden. |
| aktualisiert am: |
Donnerstag, 21. Oktober 2021 |
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Amazon hat den umstrittenen Nachrichtendienst Parler abgeschaltet. Der Handelsriese löschte den Dienst, der überwiegend von radikalen Trump-Anhängern genutzt wird, am Vormittag aus seinem Cloud-Dienst Amazon Web Services (AWS).
Nach dem gewaltsamen Sturm auf das US-Kapitol hatten bereits die Tech-Giganten Google und Apple Parler aus ihren App-Stores verbannt. |
| aktualisiert am: |
Sonntag, 10. Januar 2021 |
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 814 |
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Apache Version 6.0.0 von OpenMeetings ist da und erweitert die freie Videokonferenzsoftware vor allem um Sicherheitsfunktionen. |
| aktualisiert am: |
Samstag, 13. März 2021 |
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 812 |
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Alle Bundesministerien und -Behörden müssen ihre Facebook-Fanpages abschalten, sofern sie eine betreiben, sonst drohen Sanktionen nach Art. 58 DSGVO!
Ulrich Kelber, Bundesbauftragter für den Datenschutz, hatte bereits in einem Rundschreiben an die Ministerien und Behörden im Mai 2019 darauf hingewiesen, dass ein datenschutzkonformer Betrieb einer Facebook-Fanpage zurzeit nicht möglich sei. |
| aktualisiert am: |
Dienstag, 29. Juni 2021 |
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Die Welt ist voller Gefahren. Meist geht – in der IT wie im „richtigen Leben“ – im Großen und Ganzen erstaunlich vieles gut. Nicht so für den Kanadier Gerald Cotten, der am 9. Dezember 2018 in Indien mit nur 30 Jahren plötzlich an den Komplikationen einer Vorerkrankung verstarb. Neben der persönlichen Tragödie für Cottens Familie und Freunde gab es ein weiteres Problem – und zwar für Cottens Kunden: Als CEO der größten kanadischen Kryptobörse QuadrigaCX hatte anscheinend nur er allein Zugriff auf die privaten Schlüssel der sogenannten „Cold Wallets“, also der sicheren Speicherorte der Reserven von über 100 000 Menschen. Nun stecken rund 180 Millionen kanadische Dollar (circa 120 Mio. Euro) in Kryptowährungen wie Ether fest: Sie können prinzipbedingt nicht mehr transferiert werden und sind somit wertlos, sollten die Keys nicht doch noch aufgetrieben werden können. Klarer Fall, ein „schwarzer Schwan“, also ein derart unwahrscheinliches Ereignis, dass man es unmöglich hatte betrachten können? Mitnichten. |
| aktualisiert am: |
Sonntag, 01. August 2021 |
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In einem populären Hackerforum werden 500 Millionen Linkedin-Profildaten zum Verkauf angeboten. Als Beweis können Interessierte zwei Millionen Datensätze für eine minimale Gebühr erlangen. Es handelt sich um öffentlich von den Linkedin-Nutzern publizierte Daten wie Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Arbeitgeber. Linkedin untersucht den Vorfall und bezeichnet ihn als unerlaubtes Scraping von Mitgliederdaten. |
| aktualisiert am: |
Samstag, 10. April 2021 |
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 802 |
Beschreibung: |
Nicht gepatchte Sicherheitslücken sind nichts wirklich Neues bei Windows. Neu ist allerdings die massive, mediale Warnung des BSI davor. Leider nur vor der Sicherheitslücke, nicht vor Microsoft.
Unsicher geworden, habe ich mal neugierig bei meinem Provider nachgefragt, ob überhaupt und inwiefern... EMail! *wissen's schon
Kurze Antwort:
"...dies ist für Sie nur relevant wenn Sie irgendwo einen Microsoft Exchange Server betreiben. Da wird diese nicht anbieten sind wir hiervon nicht betroffen."
Tja...! 0815-info.news run's with Open Source! Only! Beruhigend, nicht wahr? |
| aktualisiert am: |
Mittwoch, 10. März 2021 |
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