Beschreibung: |
Per Twitter versuchen die Finanzexperten Kontakt mit dem Hacker aufzunehmen, der sich mit 206.809 Binance-Münzen aus dem QBridge-Protokoll von Qubit im Wert von mehr als 80 Millionen US-Dollar aus dem Staub gemacht hat.
Lass mal kurz überlegen: Qubit Finance hat keinen blassen Schimmer, wer ihnen da in die Kasse gegriffen hat, aber bieten 2,50 $ für 'ne Million?
Nööö... Ich glaub, das wird nix! Ganz miese Rendite! |
| aktualisiert am: |
Samstag, 29. Januar 2022 |
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 888 |
Beschreibung: |
Wie und warum? Niemand weiß es!
Was jedoch ins Auge sticht, ist die unsägliche Krisenkommunikation:
[...]Grund dafür ist eine technische Störung.[...]
[...]Es wurde leider noch keine Lösung gefunden[...]
Inzwischen soll der Dienst wohl wieder laufen. Was man aber persönlich tun kann, um ähnlichen Problemen vorzubeugen, erfährt man nirgends. Der Kunde wird allein gelassen... |
| aktualisiert am: |
Mittwoch, 16. März 2022 |
| Zugriffe: |
 891 |
Beschreibung: |
Einfach direkt einem Mitarbeiter eines anderen Unternehmens eine Nachricht schreiben – was nach einer E-Mail klingt, ist stattdessen eine neue Funktion in Slack.
Größter Vorteil gegenüber einer E-Mail sollen Sicherheitsaspekte sein, Phishing-Angriffe seien so zum Beispiel ausgeschlossen und auch Spam gebe es nicht. |
| aktualisiert am: |
Samstag, 10. Oktober 2020 |
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 892 |
Beschreibung: |
Die meisten Streamingdienste bieten Musik immer noch in einer Tonqualität an wie früher. Akzeptabel – aber nicht der Knaller. Echte Musik-Fans, die gute von schlechter Soundqualität unterscheiden können, kommen da gerne schon mal die Tränen, weil so viele Feinheiten im Ton verloren gehen. |
| aktualisiert am: |
Donnerstag, 27. Mai 2021 |
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 892 |
Beschreibung: |
Wie gut kennst Du Dich im Internet aus?
Privacy Checkup ist eine Website, auf der Du Dein Datenschutzwissen auf die Probe stellen und herausfinden kannst, wie gut Du wirklich darin bist, Online-Tracking und -Überwachung zu vermeiden. |
| aktualisiert am: |
Sonntag, 31. März 2024 |
| Zugriffe: |
 892 |
Beschreibung: |
Über den Messenger WhatsApp könnt ihr, eine Internetverbindung vorausgesetzt, weltweit kostenlos so viele Nachrichten mit euren Kontakten austauschen, wie ihr mögt. Das ändert sich jedoch bald. Denn der Mutterkonzern Meta plant offenbar eine Einschränkung. Wie das Fanblog WABetaInfo berichtet, sollt ihr künftig nicht mehr unbegrenzt Nachrichten über die Broadcast-Funktion versenden können. Das deutet eine Meldung in der aktuellen Beta-Version des Messengers für Android an. Mit dem Broadcast-Feature könnt ihr dieselbe Nachricht an mehrere Kontakte senden, ohne sie umständlich kopieren zu müssen oder mit allen Empfängern eine Gruppe zu eröffnen. |
| aktualisiert am: |
Freitag, 04. April 2025 |
| Zugriffe: |
 892 |
Beschreibung: |
Es geht um Milliarden Dollar
Ein Kartell wollte Musk und X vernichten und steht jetzt vor Prozessrisiken von hunderten Millionen Dollar, einem Schadensersatz im Milliardenbereich und einem erwartbaren Sieg von Musk.
Blöder Musk, blödes X, möchte man meinen. Alles Bullshit. Musk führt gerade - kaum bemerkt - die globale woke Werbebranche vor wie niemand vor ihm und endet mit einem weltweiten K.-O.-Sieg. Und dem Tod des Gegners. |
| aktualisiert am: |
Mittwoch, 05. Februar 2025 |
| Betreiber: |
Alexander Wallasch |
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 894 |
Beschreibung: |
Die Meldungen lassen darauf schließen, dass die Facebook-Dienste weltweit betroffen sind. Ersten Hinweise zufolge handelt es sich um ein DNS-Problem: Die Webadressen facebook.com und whatsapp.com werden vom weltweiten Domain Name System nicht erkannt, sind also keine IP-Adresse zugeordnet, und antworten nicht. Instagram.com löste zwar zunächst den Namen noch korrekt auf, inzwischen ist auch diese Adresse unbekannt.
Sowohl Cloudflares eigener DNS-Resolver (1.1.1.1) als auch Googles Server (z.B. 8.8.8.8) liefern für facebook.com derzeit weiterhin "NXDOMAIN": Die Domain ist unbekannt. Das hat offenbar auch Auswirkungen auf Facebook for Workplace und interne Dienste des sozialen Netzwerks, die ebenfalls gestört sind. |
| aktualisiert am: |
Dienstag, 05. Oktober 2021 |
| Zugriffe: |
 899 |
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Die Firma hiQ Labs grast fortlaufend öffentlich einsehbare LinkedIn-Profile ab. Die Firma versucht, Teilnehmer zu erkennen, die bald ihren Arbeitsplatz wechseln könnten. Solche Mutmaßungen verkauft hiQ dann an Firmen wie eBay, Capital One und GoDaddy, die ihre Mitarbeiter vielleicht bei der Stange halten wollen. Außerdem sucht hiQ Labs nach Lücken bei Kenntnissen oder Fertigkeiten der Belegschaft seiner Kunden, und empfiehlt entsprechende Fortbildungsmaßnahmen oder Neueinstellungen.
Die Microsoft-Tochter LinkedIn bietet vergleichbare Auswertungen feil und möchte sich hiQ Labs vom Hals halten. 2017 forderte LinkedIn hiQ Labs auf, Scraping zu unterlassen. hiQ Labs antwortete mit einer Klage, unter anderem mit dem Vorwurf unzulässigen Eingriffs in die Verträge zwischen hiQ und dessen Kunden. Zudem beantragte der Kläger eine einstweilige Verfügung, um LinkedIn Sperrmaßnahmen gegen hiQ Labs Bots vorerst zu verbieten. |
| aktualisiert am: |
Mittwoch, 20. April 2022 |
| Zugriffe: |
 899 |
Beschreibung: |
Sicherheitsforscher von SentinelOne sind auf einen verwundbaren Treiber gestoßen, der unzählige Dell-Computer mit Windows 7, 8.1 und 10 angreifbar macht. Nach erfolgreichen Attacken könnten sich Angreifer Kernel-Rechte aneignen und so die Kontrolle übernehmen. |
| aktualisiert am: |
Donnerstag, 06. Mai 2021 |
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