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Norddeutschland = flach, grau & verregnet... Seriously?
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HH Hotspots |
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Beschreibung: |
Otto Waalkes Werbe-Gag aus den 70'ern ist brutal aktuell.
Schon zum dritten Mal geht der Goldene Windbeutel an Alete – dieses Mal für die Zuckerbombe "Obsties". Völlig zurecht: Alete lässt sie wie einen gesunden Kindersnack wirken, dabei sind sie mit 24 Zuckerwürfeln pro 100 Gramm eine echte Zuckerbombe. Nach WHO-Kriterien dürften diese "Obsties" gar nicht an Kinder beworben werden. Doch genau das tut Alete.
Die Quittung: 57,1 Prozent von über 55.000 Verbrauchern & Verbraucherinnen küren die "Alete bewusst Obsties" zur dreistesten Werbelüge des Jahres 2024. |
| aktualisiert am: |
Dienstag, 02. Juli 2024 |
| Betreiber: |
Foodwatch |
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 1067 |
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Beschreibung: |
Mit dem jetzt beschlossenen Gesetzentwurf der Bundesregierung hat sich Innenminister Seehofer durchgesetzt. Der Staatstrojaner wird nicht auf den Bundes-Verfassungsschutz oder den Auslandsgeheimdienst BND beschränkt, neben dem Militärgeheimdienst MAD dürfen auch alle 16 Landesämter für Verfassungsschutz Endgeräte hacken, um Kommunikation auszuleiten.
Eine zunächst diskutierte Beschränkung auf Fälle, in denen Anschläge unmittelbar bevorstehen und ausländische Geheimdienste bereits Informationen geliefert haben, findet sich nirgends. Damit können die Landesämter alle ausspionieren, die sie beobachten, beispielsweise den »Verein der Verfolgten des Naziregimes in Bayern oder »Ende Gelände in Berlin.
Auch die umstrittene »Verpflichtung von Internet-Anbietern, bei der Installation der Schadsoftware zu helfen, ist im aktuellen Gesetzentwurf enthalten.
Zur Frage der IT-Sicherheit verliert die Bundesregierung kein Wort. Gestern haben Innenministerium und BSI vor einem weiteren »Anstieg von Sicherheitslücken und Schadprogrammen gewarnt. Heute wird beschlossen, dass immer mehr Behörden Sicherheitslücken lieber »offen halten sollen statt sie zu schließen. Das »gefährdet die innere Sicherheit der ganzen Gesellschaft. |
| aktualisiert am: |
Donnerstag, 22. Oktober 2020 |
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 1071 |
Beschreibung: |
In einer Vereinbarung mit Europcar hat sich das Konsortium zu einem Angebotspreis von 0,50 Euro je Aktie verpflichtet. Dieser steigt jedoch auf 0,51 Euro je Aktie, wenn mehr als 90 Prozent des Aktienkapitals und der Stimmrechte übertragen werden. Dies entspricht einem implizierten Unternehmenswert von 2,9 Milliarden Euro. |
| aktualisiert am: |
Sonntag, 01. August 2021 |
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 1076 |
Beschreibung: |
...eine juristische Betrachtung. |
| aktualisiert am: |
Dienstag, 22. Dezember 2020 |
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 1077 |
Beschreibung: |
"Man kann es nicht oft genug wiederholen: Wenn man wegen Menschenrechtsverletzungen die Verbindungen zu einem Land abbricht, dann darf man mit den USA, die für die meisten Menschenrechtsverletzungen in der Welt verantwortlich sind, keinen Handel treiben.
Es war doch wirklich peinlich, mit anzusehen, wie Biden auf der Pressekonferenz mit Scholz in Washington diesem überdeutlich machte, wer bestimmt, ob die Ostseepipeline Nord Stream 2 in Betrieb genommen wird oder nicht."
Oskar Lafontaine via Facebook
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| aktualisiert am: |
Dienstag, 05. Juli 2022 |
| Betreiber: |
NachDenkSeiten |
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 1077 |
Beschreibung: |
RKI-Protokolle ungeschwärzt veröffentlicht. Behauptung von »Pandemie der Ungeimpften« fachlich »nicht korrekt«
»Zahlreiche politische Entscheidungen, wie etwa 2G, die einrichtungsbezogene und geplante allgemeine Impfpflicht oder die Impfung von Kindern, waren rein politische Entscheidungen, für die das RKI als weisungsgebundene Behörde eine vermeintlich wissenschaftliche Legitimation lieferte.«
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| aktualisiert am: |
Mittwoch, 24. Juli 2024 |
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 1079 |
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Beschreibung: |
Über 50 Datenbanken inklusive der Melderegister sollen laut Seehofers Gesetzentwurf über die Steuer-ID virtuell verknüpft werden.
Mit Nachdruck warnt die Konferenz der Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) die Bundesregierung davor, die Steuer-Identifikationsnummer als Personenkennziffer für die geplante Registermodernisierung zu verwenden. Das Vorhaben stehe "im Widerspruch zu verfassungsrechtlichen Regelungen", betont das Gremium. Die Bundesregierung müsse einen Entwurf vorlegen, der einer drohenden Verfassungsbeschwerde Stand halte.
Die DSK rechnet ferner damit, dass das neue Kennzeichen "auch im Wirtschaftsleben weite Verbreitung finden wird, was das Missbrauchsrisiko weiter erhöht". Man habe stattdessen "sektorspezifische" Personenkennziffern gefordert. Diese seien "datenschutzgerecht und zugleich praxisgeeignet", da sie einen einseitigen staatlichen Abgleich deutlich erschwerten und trotzdem zur Identifizierung taugten. Trotzdem habe sie die Bundesregierung "nie ernsthaft erwogen" und pauschal als zu komplex abgelehnt. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hofft aber noch, "dass uns nicht wieder erst das Bundesverfassungsgericht vor einem zu neugierigen Staat schützen muss". |
| aktualisiert am: |
Samstag, 29. August 2020 |
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 1081 |
Beschreibung: |
Diese Woche zeigten die Immobilienspezialisten de Dienstleistungs-, Beratungs- und Investmentmanagement-Unternehmens Jones Lang LaSalle (JLL) in einer Studie, dass – und in welchem wahren Ausmaß – Immobilien in Deutschland massiv an Wert verlieren. |
| aktualisiert am: |
Mittwoch, 05. Juli 2023 |
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 1081 |
Beschreibung: |
Prominente wie die Feministin Alice Schwarzer, der Schriftsteller Martin Walser und der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar haben in einem Offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) appelliert, nicht noch mehr schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin dürfe kein Motiv für eine Ausweitung des Krieges auf die Nato geliefert werden, schreiben die Unterzeichner in dem Brief, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Sie warnen vor der Gefahr eines Dritten Weltkrieges. Zu den 28 Erstunterzeichnern gehören der Autor Alexander Kluge, der Rechtsphilosoph Reinhard Merkel, der Sänger Reinhard Mey, die Kabarettisten Gerhard Polt und Dieter Nuhr, die Schauspieler Lars Eidinger und Edgar Selge und die Schriftstellerin Juli Zeh. |
| aktualisiert am: |
Freitag, 29. April 2022 |
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 1082 |
Beschreibung: |
Die Wahrnehmung der Grundrechte und der Daseinsvorsorge, die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und die Nutzung der öffentlichen Infrastruktur (z.B. Post, Bahn, medizinische Versorgung) darf nicht davon abhängig gemacht werden, dass Menschen das Internet, ein Smartphone oder eine bestimmte Software benutzen. |
| aktualisiert am: |
Freitag, 13. Dezember 2024 |
| Betreiber: |
Digitalcourage |
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